Linien 2040 und 2050: Angebotsverbesserung im Alten Land

Ab dem 1. Dezember 2019 fahren die Busse der Linie 2040 künftig bis zur Haltestelle „Cranzer Elbdeich“ weiter. Diese Linie endete bislang aus Buxtehude kommend im Jorker Ortsteil Kohlenhusen und damit nur wenige Kilometer von der Hamburger Stadtgrenze entfernt. An der Haltestelle „Cranzer Elbdeich“ bestehen Anschlüsse an die Linie 150 zur Weiterfahrt nach Hamburg. Außerdem werden zahlreiche zusätzliche Fahrten angeboten, welche auch Fahrgästen aus Königreich, Estebrügge und Buxtehude zugutekommen. So fahren die Busse künftig von Montag bis Samstag mindestens im Stundentakt. In den Hauptverkehrszeiten von 5.14 Uhr bis 8.14 Uhr (an Schultagen unter Berücksichtigung der Linie 2044) und von 16.31 Uhr bis 19.01 Uhr verkehren die Busse zwischen Jork und Cranz sogar alle 30 Minuten! Am Abend werden künftig neue Fahrten um 20.52 Uhr ab Buxtehude bzw. 21.40 Uhr von Cranz nach Jork angeboten. Neu sind auch vier Fahrten an Sonn- und Feiertagen, welche das bereits bestehende Fahrtenangebot der Linie 257 von und nach Neugraben so ergänzen, dass auch sonntags annähernd stündliche Verbindungen zwischen Jork und Hamburg bestehen.

Die Linie 2050 wird zur Vermeidung von Parallelverkehren auf den Abschnitt Stade – Steinkirchen – Jork verkürzt. Für die betroffenen Haltestellen in Königreich und Leeswig werden zunächst drei zusätzliche Fahrten der Linie 2044 eingerichtet. Auch Fahrgäste der Linien 2043, 2045, also vorwiegend Schülerinnen und Schüler, sollten einen Blick in die neuen Fahrpläne werfen, denn auch hier kommt es zu kleineren Veränderungen. Außerdem können selbstverständlich auch die sogenannten „Airbus-Linien“ (2703, 2706, 2708, 2713, 2718) genutzt werden.

Verbesserte Anschlüsse auch zum Schienenverkehr: Die gewohnten Anschlüsse zwischen den Linien 2040 und 2050 am Jorker Marktplatz bleiben, mit z. T. verkürzten Übergangszeiten, bestehen. Am Buxtehuder Bahnhof wurden die Übergangszeiten vom Regionalexpress (RE5) aus Richtung Hamburg von fünf auf zehn Minuten verlängert. Dadurch wird die Verlässlichkeit gesteigert und verpasste Busse sollen zur Ausnahme werden.



 
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